Sep 5: Respekt!
Frage eine linke Person nach »Respekt«. Zwar kann ich hier nicht sagen, welche Antwort wahrscheinlich ist, aber die Antwort könnte dennoch überraschen. Es heißt immer »Solidarität« und zusammen kämpfen. Es heißt immer »Autorität« und »Hierarchie« abschaffen. »So etwas brauchen wir nicht!« Wenn das doch nur mit der Realität übereinstimmen würde. Nicht selten bekomme ich den Eindruck, das Worte wie »Respekt« und »Organisation« mit der selben Bedeutung unterfüttert werden wie die Worte »Autorität« und »Hierarchie«.
Innerhalb der politischen Gruppe, in der ich aktiv bin, bin ich einer der wenigen, der über ein Auto verfügt. Nicht selten fahre ich die Genoss_innen nach Aktionen, Parties, Plenas oder anderen Treffen bis vor die Haustür. Auch ist es nicht selten, das ich die Genoss_innen abhole oder beim Transport von größeren Gegenständen helfe. All das mache ich auch gerne, gar keine Frage. Wenn dann aber grundsätzlich davon ausgegangen wird, das ich die Genoss_innen abholen oder nach Hause fahren kann, wird es kritisch. Wenn nicht einmal gefragt wird, sondern einfach davon ausgegangen wird, das ich es mache. In solchen Situationen fühle ich mich dann nicht nur Instrumentalisiert, sondern auch Fremdbestimmt und nicht Respektiert. Die Genoss_innen bestimmen darüber, wann ich nach Hause komme und wieviel Zeit ich zu investieren habe. Wird es angesprochen, folgen lange Gesichter mit einem großen Fragezeichen, Unverständnis und die Frage »Warum?« bzw. »Was ist denn jetzt los?«.
Wenn wir auf einer Demo eine Bezugsgruppe sind, und zwei Genoss_innen stets die Richtung angeben und sagen »Wir müssen hier entlang!« oder einfach vor gehen, ohne zuvor etwas zu kommunizieren. Wird es angesprochen, heißt es dann »Jetzt sei mal nicht so Autoritär!«. Und wenn die Bezugsgruppe dann mitten im schwarzen Block steht und sich darüber streitet, mit dem Block zu ziehen, oder einen anderen Weg zu gehen. Anstatt zu sagen »Wir teilen uns und bleiben in Kontakt!« wird von Genoss_innen versucht, ihre Ansicht den anderen aufzuzwingen und ihren Weg durchzusetzen. Wird es angesprochen, heißt es dann »Darf ich meine Meinung etwa nicht mehr sagen?«
Wenn wir im Plenum sitzen und, wie immer, auf eine Redeliste verzichten. Dann sich einzelne Genoss_innen aber über den Grundkonsens »Ich lasse andere Aussprechen« hinwegsetzen und anderen Genoss_innen ins Wort fallen oder sie gar nicht erst zu Wort kommen lassen. Wird es angesprochen, heißt es dann »Oohh...Tut mir Leid das ich etwas dazu sagen wollte!«
All diese Beispiele dürften wohl den ein und anderen Menschen bekannt sein. Vielleicht erleben einige solche Situationen sogar alltäglich. Vielleicht fassen einige diese Beispiele unter Überbegriffe wie »Mackertum« oder »systemimmanente Kackscheiße«. Der Begriff, unter den ich all diese Situation fasse ist »Respekt«. Und damit meine ich nicht den »autoritären Respekt« der z.b. in hierarchischen Organisationen wie Polizei oder Bundeswehr herrscht. Hier spreche ich von einer Form von »Respekt« bei dem es einfach darum geht, das Individuum zu achten. »Respekt« wird viel zu oft nur in Verbindung mit genannten hierarchischen Organisationen betrachtet, um die Person, die ihn fordert, als »Autoritär« und »Hierarchisch« abzustempeln. Personen, die »Respekt« fordern, werden dann oft verspottet und lächerlich gemacht. Es wird dann immer darauf verwiesen, wie Antiautoritär die Plenumsstrukturen doch seien oder das die Gruppe doch so politisch fortschrittlich ist, das eine Redeliste nicht gebraucht wird. Nicht selten wird dann auf, vorallem, anarchistische Gruppierung verwiesen, dessen Plenumsstrukturen doch »total autoritär« seien. Grund für diese Annahme sei das nicht-chaotische Plenum jener Gruppierungen. Hierbei wird aber dann davon ausgegangen, das eine Redeleitung die Tagesordnung »durchpeitscht« um damit den Eindruck von produktivität zu erzeugen.
Im Allgemeinen mache ich etwas, von dem ich mir wünsche, das es auch viele andere machen würden: Ich lasse Menschen in Ruhe! Menschen sind frei geboren und sie haben auch das Recht frei zu bleiben.
Die Freiheit besteht in erster Linie nicht aus Privilegien, sondern aus Pflichten. - Albert Camus
So, bzw. so ähnlich, sehe ich die Sache mit der Freiheit. Denn für mich sind Freiheit und Respekt untrennbar vereint. Ich kann nicht frei sein, wenn es auch nur einen Menschen gibt, der mich bestimmt oder auch nur drängt. Auch kann ich nicht frei sein, wenn ich andere Menschen bestimme oder bedränge. Freiheit kann nur Kollektiv bestehen und ein solches Kollektiv kann nur bestehen, wenn die Menschen sich achten und respektieren.
Ein anderen Punkt, auf den ich noch getrennt eingehen möchte:
Zunächst muss ich hierzu sagen, das Eigentum eine Form von Diebstahl ist. Zu dieser Ansicht bin ich gelangt, weil Eigentum immer bedeutet, das eine Gruppe von Menschen oder Einzelpersonen über Dinge(Ressourcen, Produktionsmittel, etc. etc.) verfügen und andere eben nicht. Dadurch findet eine Trennung zwischen Menschen statt. Und das läuft einer klassenlosen, solidarischen Gemeinschaft zuwider. Das ganz kurz. Besitz hingegen ist etwas, das immer bestehen wird. In der systemimmanenten Rechtsprechung wird "Besitz" im Grunde als nicht kontinuierlich begriffen. Ein Mensch kann somit Besitzer_in von allem werden, was er/sie in Händen hält oder direkten Einfluss darauf nimmt bzw. nehmen kann. Dadurch findet keine Trennung von Menschen statt. Hierbei setzt ein Stück meiner Ideologie an. Um auf mein erstes Beispiel von oben zurückzugreifen: Ich besitze ein Auto, denn ich habe Zugriff auf die Schlüssel. Wenn andere Personen in meinem Auto mit fahren, bitte ich die Personen stets darum, im Auto nicht zu Essen oder Getränke(Wasser ausgenommen) zu konsumieren. Die Motivation hierbei liegt in der Pflege des Autos begründet. Wenn in meinem Auto z.b. Bier verschüttet wird, ist es ein großer Aufwand das Bier aus dem Sitzpolster oder den Boden zu entfernen. Der Geruch bleibt noch einige Zeit länger. Auch wenn z.b. Mayonnaise vom Sandwich o.ä. auf das Sitzpolster tropft, ist der Aufwand zur Reinigung ebenfalls nicht gering. In der Regel ist es so, das wenn ich diese Bitte ausspreche, zwar das Getränk oder das Essen weggepackt wird, es aber dann zu Unmutsäußerungen kommt wie z.b. das ich Autoritär sei. Dabei möchte ich lediglich Arbeit ersparen. Ob nun mir oder einer anderen Person. Auch bei anderen Besitztümern von mir, fordere ich einen gewissen Umgang. Um ein immer wiederkehrendes, kleinliches Beispiel zu nennen: Wenn ich z.b. auf einer Versammlung o.ä. bin und mein Mäppchen offen liegen lasse, so vertraue ich darauf, das andere mir entweder Bescheid sagen, das sie sich z.b. den Permanentmarker nehmen oder, wenn ich nicht in der Nähe bin, ihn nach gebrauch wieder zurück legen. Auch hierbei gilt für mich das Argument der Mehrarbeit. Es ist überhaupt kein Problem, das andere Menschen sich einen Permanentmarker aus meinem Besitz entnehmen. Das Problem liegt darin begründet, das der Permanentmarker in den meisten Fällen verloren geht, austrocknet da die Kappe offen gelassen wird oder anderweitig danach nicht mehr verwendbar ist. Wenn ich Personen auf diesen Sachverhalt anspreche, wird mir auch hier Autorität unterstellt und ich werde verspotten und lächerlich gemacht. In einem Fall wurde mir von einem Menschen(ich nannte ihn einst Genosse) mehrere sexistische Bilder auf meine Unterlagen gezeichnet. Andere Genoss_innen, welche dabei saßen, ließen ihn machen. Erst über einige Ecken konnte ich herausfinden, wer für diese »Bildchen« verantwortlich ist.
Es mag zwar sein, das der Ausspruch »Was nicht willst, das dir man tu, füg auch niemand andern zu!" nicht ganz stimmt. Aber es sollte immerhin der individuele Freiraum von Personen geachtet werden. Und wenn das eben Bedeutet, das ich gerne wissen möchte, wo die Utensilien, welche ich verwalte, geblieben sind und ich dafür sorgen möchte, das sie auch weiterhin von anderen Genoss_innen genutzt werden können, dann erwarte ich von allen Genoss_innen, das diese, meine individuele Freiheit, geachtet wird. Wenn dem nicht so ist, möchte ich bei Einzelpersonen sogar so weit gehen und sie als systemimmanente Marionetten bezeichnen, welche sich in ihrer konterrevolutionären Rolle gefallen und keinen Grund für eine verbesserung der Umstände sehen.
Kommentare und eigene Meinung zu oben beschriebenen Sachverhalt von anderen Personen interessiert mich sehr! Bitte tut Euch keinen Zwang an postet Kommentare.
Aug 25: Thilos kunterbraune Welt
Nun soll, wie erwähnt, am 30. August Sarrazins Buch in den Handel kommen. Auf Amazon.de kann das "Werk" bereits vorbestellt werden. Versandfertig in ca. 1 - 3 Wochen ist es dort für lumpige 22,99€ zu haben. Auf 464 Seiten schildert Sarrazin wie es bis zum Jahr 2100 in Deutschland aussehen wird. Zumindest, wie es nach seiner kunterbraunen Phantasie aussehen muss, wenn die von ihm erlogenen Zahlen tatsächlich stimmen würden. So spricht er z.b. davon, im Jahre 2100 würde es nur noch »20 Millionen Deutsche« sowie »35 Millionen Muslime« in diesem Teil der Erde geben. Studien und andere wissenschaftlich belegte Fakten werden hierbei von Herr Dr. Sarrazin(Ja, der Waschlappen hat einen Dr.-Titel) einfach ignoriert.
Woher er seine Zahlen nimmt, ist dabei völlig schleierhaft. Denn nach neuesten Studien sind die Geburtenraten bei Migranten kaum höher als bei den Deutschen, weil die Anpassung an die Lebensverhältnisse in unserer Gesellschaft offenbar sehr schnell geschieht. - ZDF Blog
Zu dem scheint Thilo Sarrazin auch generell nicht so den Überblick zu haben. Laut Wikipedia hat Deutschland eine aktuelle Population von knapp 82 Millionen Menschen. Wenn wir von Sarrazins Zahlen für das Jahr 2100 ausgehen würden, so würde die Population dann nur noch knapp 55 Millionen Menschen zählen. Also einfach mal so 17 Millionen Menschen "verloren"? Schließlich nennt Sarrazin keine anderen Gruppen als »Muslime» und »Deutsche«. Zum Thema mit der Arbeit äußert sich Sarrazin übrigens auch in seinem tollen Buch. So schreibt er dort auch, dass die deutsche Wirtschaft auch langfristig auf Arbeitskräfte aus dem Ausland verzichten kann. Er schreibt, eine schrumpfende Population könne für die Wirtschaft keine Gefahr darstellen. Einen Beweis für seine These gibt es nicht.
Und zahlreiche Untersuchungen der EU, der UN, des Internationalen Währungsfonds und der Weltbank belegen, dass die europäischen Staaten deutlich mehr Zuwanderung brauchen, damit in den Ländern genügend Menschen sind, die die Wirtschaft wettbewerbsfähig halten. - ZDF Blog
Seit den Äußerungen zu »Kopftuchmädchen« in der Lettre Internation(Ausgabe: LI 86) streben nicht wenige Mitglieder der SPD ein Parteiausschlussverfahren gegen Sarrazin an.
Der Berliner SPD-Ortsverband Alt-Pankow hat nach Informationen des RBB-Radiosenders 88,8 einen Antrag auf ein Parteiordnungsverfahren gegen Sarrazin mit dem Ziel des Ausschlusses aus der SPD gestellt. Der Antrag muss laut SPD-Satzung in Berlin nun von der zuständigen Kreisschiedskommission im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf behandelt werden. Dort ist Sarrazin auch nach seinem Abschied aus dem Senat und aus Berlin als Parteimitglied gemeldet. - news.de
Weiterhin fordert der Zentralrat der Jugeden »Sarrazin soll in die NPD eintreten« Sehr interessant, wie ich finde, ist auch, dass es bereits ein Gutachten über Sarrazin gibt, welches eindeutig belegt, dass seine Äußerungen rassistisch sind. Und zwar offenkundig und nicht unterschwellig. Dennoch: Ein Parteiausschluss aus der SPD fand noch nicht statt und das, obwohl in der SPD der Druck auf Sarrazin wächst sein »rotes Parteibuch zurückzugeben«, so die SPD Berlin.
Leider jedoch gibt es nicht nur Kritik am Buch von Thilo Sarrazin. Bei meiner Google-Suche fand ich auch einige positive Äußerungen über jenes Buch. So macht sich z.b. Utopia.de sorgen um das Aussterben der »Deutschen« und bezeichnet, dass es bereits »politisch inkorrekt« sei, »Sich um Deutschland als Land der Deutschen Sorgen zu machen«.
ich finde, viele Wahrheiten drin, kann man sich gar nicht davor verschließen... - Utopia.de über Sarrazin's Buch
Im Thiazi Forum fand ich diesen Post, wo auch Sätze wie »Den tuerkischen Mitarbeitern ist der Unmut darueber foermlich ins Gesicht geschrieben. Schon einmal der erste Pluspunkt fuer Sarrazin wie ich finde. Soll das selbstherrliche Pack sich ruhig mal etwas unwillkommen fuehlen.« fallen. Dann fand ich auch noch eine "Buchvorstellung" von »Heifi« auf Markt-Aktuell.de und dann auch noch einen Artikel über die Äußerungen von Sarrazin auf einem Blog namens eigentümlich frei. Dort wird gleich zu Beginn klar gemacht, dass Thilo Sarrazin eine »Wahrheit« ausgesprochen hätte.
Bundesbank-Vorstand Thilo Sarrazin hat dem Kulturmagazin „Lettre International“ ein Interview gegeben. Die Gewerkschaft Verdi nennt seine Äußerungen „rechtsradikal“. In der SPD diskutiert man seinen Parteiausschluss. Seinen Job bei der Bundesbank wird er in Kürze verlieren. So ist das in Deutschland, wenn man die Wahrheit sagt. Eva Herman und Martin Hohmann waren nicht die ersten, Thilo Sarrazin wird nicht der letzte sein. - eigentümlich frei | ef-magazin.de
Pro-Deutschland meldet sich auch zu Wort. Denn der dortige Partei-Vorsitzende Manfred Rouhs hat Thilo Sarrazin aufgrund seines Buches den Vorsitz angeboten. Er wolle, im Falle Sarrazins Beitritt, sofort eine Bundesversammlung einberufen und von seinem Posten zurücktretten mit Vorschlag von Thilo Sarrazin als Nachfolger. Und die NPD bezeichnet jenes Buch als »NPD-Werk«. (Quelle: NPD-Blog.info)
Übrigens: Gegen Thilo Sarrazin wurde wieder Anzeige wegen Volksverhetzung erstattet, nachdem er bei einer öffentlichen Rede im Juni in Darmstadt sagte, »Deutschland werde durch Zuwanderer "durchschnittlich dümmer".«
Meine Meinung zu diesem "Ding"?
Das Verbrennen von Bücher steht, bekannterweise, in einer sehr schlechten Tradition. Aber vielleicht könnte das Buch von Sarrazin ja auch als Wurfgeschoss gegen Sarrazin dienen. Schließlich hat das mit den Schuhen auf George W. Bush auch schon, mehr oder minder, funktioniert. Aber ansonsten kann Mensch auch sehr viel mit diesem Wisch, das sich "Buch" schimpft, anfangen. So taugt es bestimmt als Zielobjekt für Schützenvereine oder um damit die Nazis am 04. September 2010 in Dortmund abzuwerfen. Lesen sollte Mensch es jedenfalls nicht. Und schon gar nicht kaufen!
Weitere, im Text nicht verarbeitete Quellen:
Berliner Morgenpost - SPD-Linke fordert erneut Sarrazins Austritt
Berliner Morgenpost - Thilo Sarrazin provoziert auf 464 Buchseiten
Deutschlandradio Kultur - "Das ist in meinen Augen eindeutig rassistisch"(Interview)
sueddeutsche.de - "Eindeutig rassistisch"
das islamische Portal - Gutachten stuft Thilo Sarrazins Äußerungen als eindeutig rassistisch ein
Aug 20: Allgemeine Wirtschaftslehre
Auf dem Stundenplan stand "Wahlpflichtunterrricht". Der Lehrer stellte das Fach mit dem Thema "Allgemeine Wirtschaftslehre" vor. Was dort behandelt wird, sollte klar sein. Es geht vorallem um rein kapitalistische Vorgehensweisen. Wie funktioniert der Geldkreislauf? Wie funktioniert der Warenkreislauf? Wie sind die Menschen von Unternehmen und Konzernen abhängig und andersrum? Kurz gesagt: What the fuck is capitalism?
Von nun an habe ich dieses Fach einmal pro Woche. Während meiner Ausbildung zum Kaufmensch im Einzelhandel habe ich zwar schon dieses Thema gehabt, aber der jetzige Lehrer hat das ganze ziemlich krass dargestellt. Im nachhinein frage ich mich schon, wie ich dabei meine Fresse halten konnte. Denn das erste Subthema war "Produktionsfaktoren". Beginnend mit "Volkswirtschaftliche Faktoren" erklärte uns der Lehrer so einiges. Wichtig für den Standort eines Unternehmens sind, nach volkswirtschaftlichen Faktoren, vorallem die Frage nach dem Boden, der Arbeitskraft und dem Kapital. Bei diesen Punkten blieb es noch sehr friedlich. Schließlich ging es dabei um Fragen wie z.b. "Ist das Grundstück für die Fabrik im Industriegebiet günstig zu haben und ist es verkehrstechnisch gut erreichbar?" oder "Wie groß ist die Arbeitslosigkeit in dem Gebiet? Gibt es genug Arbeitende und stimmt die Bildung?". Als es dann um die sog. "Betriebswirtschaftlichen Faktoren" ging, wurde es etwas unfreundlicher. Dort ging es dann um Betriebsmittel(Maschinen, Gebäude, Fahrzeuge, etc.), Werkstoffe(Rohstoffe etc.) und die ausführende Arbeit. Also ob die Arbeit im Akkord läuft, wie die Arbeit eben ausgeführt werden soll. Das war, wie gesagt, noch einigermaßen ok aber schon etwas Grenzwertig. Als es dann jedoch innerhalb der "Betriebswirtschaftlichen Faktoren" um die "dispositiven Faktoren" ging, hätte ich eigentlich auf dem Tisch stehen müssen und dem Lehrer verbal die Fresse polieren müssen. Erstmal: Mit "dispositiven Faktoren" ist vorallem die Unternehmensleitung gemeint. Diese beschäftigt sich innerhalb der "Betriebswirtschaft" mit Fragen der "Zielsetzung", "Planung", "Organisation" und "Kontrolle". Also was mensch eben so von einem Vorstand gewöhnt ist. Die sagen "Wir müssen um 7% wachsen!", sagen aber nicht wie und dann muss sich der Rest des Unternehmens darum kümmern während der Vorstand rumsitzt und am Ende das Ergebnis kontrolliert. Jedenfalls wurde dann vorallem der Punkt "Zielsetzung" behandelt. Und natürlich mit dem Hintergedanken "Wir müssen unseren Gewinn vermehren!". Unter dieser Maxime wurden dann die Möglichkeiten zur Gewinnmaximierung betrachtet:
1. Kapazitäten ausweiten durch Expansion! Also Geld ausgeben um z.b. eine weitere Produktionshalle zu bauen.
2. Marktanteil erhöhen! Mehr Werbung schalten um mehr Menschen zu indoktrienieren, sie bräuchten das Produkt.
3. Umsatz erhöhen! Einfach mehr verkaufen.(Nur wie wurde nich gefragt!)
4. Kostensenkung! Stammbelegschaft verkleinern und "Zeitarbeiter"(OTon) einstellen.
Spätestens bei Punkt 4 wär ich fast geplatzt. Da steht dieser "Lehrer", dieser "Pädagoge", vorn an der Tafel und gibt so einen Bullshit von sich. Um Kosten zu senken solle mensch doch die Stammbelegschaft verkleinern, ergo: Menschen auf die Straße setzten, und durch Zeitarbeiter_innen(Zeitlohnsklaven) ersetzen. Dieses Statement hatte den faden Beigeschmack von Scheiße und ich habe eigentlich nur darauf gewartet, das der Herr "Lehrer" vorschlägt, mensch könne ja den Lohn der Belegschaft kürzen. Also Lohndumping betreiben. Das war so ein Moment wo ich nicht mehr wissen wollte, was der Typ da vorn eigentlich so von sich gibt sondern ihm am liebsten einfach nur verbal die Fresse polieren wollte. Allerdings habe ich es gelassen. Für das nächste mal habe ich mir aber fest vorgenommen, ihm den Unterricht merklich schwer zu gestalten. Zumal es dann auch irgendwann, ich weiß schon gar nicht mehr den Moment, um Exporte ging. Es hing damit zusammen, das die Frage geklärt werden sollte, warum ein Unternehmen eigentlich eine gute verkehrstechnische Anbindung braucht. Klar, um ihre Produkte besser in alle Welt exportieren zu können. So weit, so schlecht! Allerdings fing der "Lehrer" dann damit an, darüber zu reden das Deutschland ja Exportweltmeister ist. Naja, er liegt falsch! China hat Deutschland mittlerweile überholt. Aber egal, es geht nämlich eigentlich darum, welche Güter Herr "Lehrer" für den Export aufzählte. Nämlich: "Maschinen und chemische Stoffe!" Ja, er hat recht! Kriegsmaschinerie und chemische Kampfstoffe liegen hoch im Kurs bei den deutschen Exporten. Denn wenn Deutschland eines ist, dann Exportweltmeister für Mordwerkzeug alle Art. Aber der feine Herr wollte das ja nicht erwähnen. Da fällt mir übrigens wieder eine Äußerung von ihm ein, die er etwas früher im Unterricht sagte. Es ging gerade um den "volkswirschaftlichen Faktor" (Aus-)Bildung. Nach der Aussage des "Lehrers" sei es um das deutsche Bildungssystem ja nicht schlecht bestellt. Es sei zwar nicht das beste, so räumte er ein, aber es sei dennoch eines der Besten. Erm...NEIN!
Dieser "Lehrer" ist schon ein Pfosten der seines gleichen sucht. So wie es aussieht werde ich wohl das komplette Schuljahr so meinen Spaß mit ihm haben. Zumal er auch noch behauptete, das China voll das heruntergekommene Land sei. Zwar weiß ich nicht, auf welchem Planeten bzw. in welcher Realität dieser "Lehrer" lebt, aber China ist ja viel, aber sicherlich kein heruntergekommenes Land. Dort sind die Arbeitsbedingungen nicht selten schlechter als in Deutschland, der Lohn ist dort auch eine zumutung und vom Lebensstandart in manchen Provinzen Chinas möchte ich gar nicht erst reden, aber wenn es etwas gibt was die "Kommunistische Regierung"(ich denke wir sind uns einig, das es dort keinen Kommunismus gibt) kann, dann ist es kapitalistisch Wirtschaften aber eben auch das Land systemimmanent voran zu bringen. Zumindest haben die "dort drüben" ein besseres Gesundheitssystem als hier in Deutschland. Nicht diesen Scheiß mit "Kopfpauschale", "Praxisgebühr" oder überteuerte Medikamente.
Quellen(nicht alle, weil ich nicht für alles eine verlinkbare Quelle habe):
OECD » Bildungsstand der Bevölkerung
OECD » Bildungsausgaben gesamt
PISA » Ergebnis 2006 Deutschland
NRW-Schulblog » OECD-Bildungsbericht 2009
SpOn » OECD-Bildungsbericht
Deutschland sackt weiter ab(2007)
manager magazin » Exportweltmeister - China schlägt Deutschland
deStatis » Außenhandel 1. Halbjahr 2009: Exporte sinken um 23,5%
deStatis » Außenhandel im 1. Quartal 2010: Exporte steigen um 10,3%
WELTonline » Der Export treibt den Aufschwung im Jahr 2010
Süddeutsche » Deutschland schickt Waffen in alle Welt
SpOn » Chinas Export explodiert, Deutschland fällt zurück
Jul 21: Freiwillige Lohnarbeit?
Wie diese Antwort zu mir kam?
Nun, ich saß zuhause und stellte fest, das ich mal wieder etwas zu Essen kaufen sollte. Der Blick in mein Portmonee zeigte mir dann aber, das ich das nicht kann. Kein Geld! So, wie komme ich nun an Geld um mir Essen kaufen zu können? Klar! Durch Lohnarbeit. Aber hatte ich nicht erst wenige Stunden vor meinen Blick in mein Portmonee das gemacht, was nötig ist um Geld zu haben? Ach ja, genau! Der Lohn für meine Arbeit wird mir ja nur einmal im Monat ausgezahlt. Was früher mal Tagelöhner_innen waren, sind heute eben Monatslöhner_innen. Aber gehen wir weiter. Wenn ich Essen möchte, wenn ich mich entspannen möchte, wenn ich einen gemütlichen und warmen Platz zum Schlafen haben möchte, wenn ich Auto fahren möchte, wenn ich Bahn fahren möchte, wenn ich etwas Trinken möchte, wenn ich mich amüsieren möchte..etc... Für all das braucht Mensch Geld. Der allmächtige Tauschgegenstand im kapitalistischen System. Jetzt kann ich bereits sagen: Ohne Geld geht es nicht! Aus diesem Grunde kann mensch sagen das die Lohnarbeit immer mit Zwang erfolgt. Auch wenn Menschen Spaß an der Arbeit haben, die sie ausführen. Sie machen sie dennoch nur des Geldes wegen. Denn wie heißt es doch schon im Spiel GTA?! »No money, no funny, Bunny!« Was unterscheidet denn Lohnarbeit überhaupt von einem Hobby? Lediglich das Geld! Ok, auch die investierte Zeit. Denn bei der Lohnarbeit sind es in der Regel ca. 40 Stunden pro Woche, was auf ca. 160 Stunden im Monat rausläuft. Da kann ja schon rein Zeittechnisch kein Hobby mit halten. Aber in ein Hobby steckt mensch auch Arbeit. So z.B. in das restaurieren von alten Autos oder das Aufbauen der Modelleisenbahn im Keller mit unglaublicher Liebe zum Detail. Oder etwa das Malen, Zeichnen, Sticken oder Basteln im allgemeinen. All das ist doch auch »Arbeit«! All das gleicht sich bis ins Detail mit der »Lohnarbeit«. Der Unterschied besteht nur im Lohn. Durch Lohnarbeit schaffe ich die Grundlage für mein Leben. Ich erhalte Geld mit dem ich mir eine Wohnung mieten oder kaufen kann. Geld, mit dem ich mir Möbel und Klamotten kaufen kann. Geld, mit dem ich mir Essen und Trinken kaufen kann und mit dem ich mir erlauben kann, abends mit Freund_innen ins Kino zu gehen. Arbeit alleine ermöglicht mir das nicht. Denn dafür erhalte ich kein Geld. Oder moment... Was ist, wenn ich als Hobby alte Autos restauriere und dann verkaufe? Ha, nicht reinfallen! Denn sobalt dieses Auto verkauft ist, war es Lohnarbeit. Mensch könnte auch sagen: Sobalt der Zweck der Arbeit, soviel Freude sie auch bereiten möge, darauf abzielt, Geld zu erhalten und wenn es auch nur wenige Cent sind, so ist diese Arbeit als Lohnarbeit anzusehen.
Nun bin ich schon, relativ schnell, zu dem Ergebnis gekommen, das Lohnarbeit niemals freiwillig sein kann. Was ist aber, wenn wir das von einigen Stellen geforderte »bedingungsloses Grundeinkommen« erhalten? Ist Lohnarbeit denn dann Freiwillig? Auf diese Frage antworte ich ebenfalls ganz klar: Nein! Denn das bedingungslose Grundeinkommen sorgt nur dafür, das niemensch konform gezwungen ist, der Lohnarbeit nachzugehen. Durch solch ein Einkommen könnten Menschen den ganzen Tag Arbeit in ihr Hobby stecken. Gleichgültig, ob dieses Hobby irgendwann zu einem Lohn führen könnte oder nicht. Menschen können anhand dieses Grundeinkommens am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Sie könnten sich Essen und Trinken kaufen, eine Wohnung mieten, ein Auto fahren, ins Kino gehen. Sie könnten es! Aber wieder nur in einem bestimmten Rahmen. Sie müssten für diesen Rahmen nichts tun. Denn sie bekommen dieses Grundeinkommen ja. Und das ohne jede Bedingung. Deswegen heißt es ja bedingungsloses Grundeinkommen. Aber wenn diese Menschen mehr wollten, z.B. ein großes Haus, ein schnelleres Auto oder einfach nur mehr Geld, dann müssen sie wieder der Lohnarbeit nachgehen. Sind somit wieder im Zwang der Lohnarbeit wodurch diese, wie zuvor auch, nicht freiwillig ist. Mit einem bedingungslosen Grundeinkommen können sich Menschen entscheiden, ob sie keiner Lohnarbeit nachgehen und minimalistischer Leben oder ob sie auch weiterhin einer Lohnarbeit nachgehen und sich dann mehr als andere leisten können.
Fazit:
So lange es Lohnarbeit gibt, wird diese nicht freiwillig sein. Denn Lohnarbeit kann nicht auf freiwilligkeit beruhen. Die einzige Möglichkeit, den Zwang der Lohnarbeit zu überwinden ist das kapitalistische System zu überwinden. Hin zu einem System, welches nicht auf Reichtum und Macht basiert.
P.S.: Für die Leute, die von Karl Marx das Kapital gelesen haben, erzähle ich hier ja nichts neues. Auch erzähle ich wohl so einigen Leuten nichts neues. Und ich gebe auch zu, das ich wohl das ein und andere nicht berücksichtigt habe. Vorallem in meiner »Analyse« zur Lohnarbeit. Von daher: All das als das ansehen, was es ist: Mein ganz persönliches Brainstorming-Erbrochenes.
Es fängt ja schon allein damit an, das der Tagesspiegel den brandenburgischen Verfassungsschutz erwähnt. So wie sich dieser Artikel liest, basiert das ganze auch auf diesem »Bericht«. Fangen wir aber doch mal ganz oben an. Die Überschrift lautet:
Rechte und linke schwarze Blöcke werden immer ähnlicher
Nun, dort kann mensch noch sagen: »Die blöden Nasen klaun uns den Style!« Aber dann geht es ja auch noch weiter. Die Einführung in den Artikel spricht schon von »Hassgebaren« die sich immer weiter annähern und das der Verfassungsschutz zu diesem Ergebnis gekommen sei. Denn schließlich hat er den »Schwarzen Block« auf beiden Seiten zutiefst und eingehend analysiert, die Vielschichtigkeit in ihrer Gesamtheit vollkommen erfasst und ausgewertet. Die straf hierarchische und authoritäre Organisation wurde in einem Organigramm durch die VerfassungsschützerInnen übersichtlich und anschaulich gestaltet. Es ist durch die Analyse klar ersichtlich geworden, das linke wie rechte »schwarze Blöcke« stehts einer winzigen Gruppen von »Führern«, jedoch nie »Führerinnen«, hinter her rennen und immer genau das tun, was diese »Führer« mit einem kleinen Handzeichen befehligen.
»Beide Ideologien vereint die Bereitschaft, den Staat abzulehnen, dafür Gewalt einzusetzen und Opfer in Kauf zu nehmen«, sagte Staatssekretär Rudolf Zeeb
Wie scharfsinnig der Herr Zeeb doch ist. Er appeliert an Eltern frühzeitig zu intervenieren wenn ihre Kinder in den »Extremismus« abdriften. Aha, aha! Dann sollte er aber auch an die Eltern appelieren, ihren Kindern bei zu bringen nicht alles in einen Topf zu werfen. Schließlich lernt mensch ja schon in der Schule im Matheunterricht, das Äpfel und Birnen nicht miteinander addiert werden können da sonst das Ergebnis nicht schlüssig und somit wertlos wird. Das sowas dann aber in der Politik nur all zu gerne gemacht wird, zeigt das betreffende Personen wohl in Mathe nicht immer aufgepasst haben. Vorallem frage ich mich, welche Opfer der Herr Zeeb gemeint hat, welche die »Autonomen« in Kauf nehmen würden. Steht das irgendwo?
Der Habitus, also das verhalten, der beiden »schwarzen Blöcke« wird angeglichen. Zumindest haben die VerfassungsschützerInnen Augen im Kopf um zu sehen, das die Nasen auf Demos jetzt auch in schwarz rumrennen. Dennoch sind sie auf dem rechten Auge nach wie vor blind. Ein »schwarzer Block« von Linken jagt keine ReporterInnen durch die Straßen oder greift Menschen aufgrund ihrer Hautfarbe o.ä. an. Ein linker »schwarzer Block« trägt keine Transparente auf denen der Holocaust geleugnet wird, auf denen deutschen TäterInnen zu Opfern verdreht werden oder auf denen die Kriegsschuld Deutschlands geleugnet wird. Ein rechter »schwarzer Block« hingegen macht all das. Das einzige, was der Verfassungsschutz einem linken »schwarzen Block« vorwerfen kann ist, das pyrotechnische Gegenstände gezündet werden und die Fahnenstange 10cm länger als erlaubt ist.
Autonome Nationalisten wirken schon fast wie Sekte
Naja, die Autonomen Nationalisten wirken ja nicht fast wie eine Sekte. Vielmehr sind sie eine Sekte. Die Definition laut meinem tollen Frendwörterbuch ist folgende:
Sek|te die; -, -n: [...] 2.(meist abwertend) kleinere Gemeinschaft, die in meist radikaler, einseitiger Weise bestimmte Ideologien vertritt, die nicht den ethischen Grundwerten der Gesellschaft entsprechen
Also wenn das mal nicht auf Autonome Nationalisten zutrifft, dann weiß ich auch nicht.
Im letzten Absatz dieses vorallem gut recherchierten und wahrheitsgetreuen Artikels geht es um die Aktionsform der »Rebel Clowns Army«. Dabei handelt es sich um böse LinksextremistInnen die sich als Clowns verkleidet auf den Demos rumtreiben. Im Artikel steht dazu folgendes:
Hinter lustigen Masken werde die Polizei so lange provoziert, bis es zu gewaltsamen Auseinandersetzungen kommt. Die Autonomen wollten auf perfide Weise Bilder provozieren, die vor allem Kinder erschrecken: „Die fragen dann ihre Eltern, was die Polizei mit dem blutenden Clown gemacht hat“, sagte der Experte.
Na endlich haben die das mal verstanden. Die Clowns sind eine geheime Eskalationstruppe die dafür sorgt, das die rechtschaffenden PolizeibeamtInnen in ihren 30cm dicken Schutzrüstungen so viel Angst bekommen, das sie losschlagen und die bösen Linksextremen verprügeln. Damit ist natürlich das Ziel erreicht, das Kinder zuhause beim Tagesschau oder SpiegelTV gucken die Eltern fragen, was denn die Polizei mit den Clowns gemacht hat. Diese Bilder führen dann natürlich auch dazu, das die kleinen beeinflusbaren Kinder anfangen, die Polizei doof zu finden. Schon klar! Packen Sie mir das restlichen Lachen bitte zum mitnehmen ein.
Zuletzt wird dann noch auf die »Punk«-Band »Blutiger Osten« und ihr Song »Hasstirade« eingegangen. Die Band kommt aus Brandeburg an der Havel. Bei dem genannten Lied und diesen netten Ausschnitten wie »ich hasse Kinderficker wie die Pest« oder »ich scheiße auf die Toleranten, die feige Meute« sind teil eines Liedes, das sich gegen so ziemlich alles richtet. Außerdem bewegt sich die Band in einem Teil der »Punk«-Szene, in der sich auch die Band »Oberste Heeresleitung(OHL)«(Wiki) bewegt. Das will an und für sich jetzt nichts heißen. Aber es lässt zumindest Rückschlüsse darauf zu, warum dieses Lied »Hasstirade« so klingt wie es klingt. »Punk« mag zwar in so ziemlich allen Fällen gegen Nazis sein. Das heißt allerdings dann noch nicht, das »Punk« expliziet »links« einzuordnen ist.
Soviel von meinem Senf zu diesem Artikel! Mir bleibt abschließend auch nur noch zu sagen:
Lieber Tagesspiegel,
lieber brandenburgischer Verfassungsschutz,
lieber Herr Jansen(Autor des Artikels),
nicht immer so viel Müll von sich geben. Mensch könnte sich daran noch verschlucken. Lieber mal recherchieren. Google.de ist da meist schon ein ganz guter Anfang.
Mit besten Grüßen,
Freikæmpfer
Jun 21: FÆK THE SYSTEM!
Jun 18: Jetzt mit Logo
Schon seit längerem habe ich mir überlegt, ein Logo für meinen Blog zu erstellen. Bisher habe ich immer eine rote, geballte Faust in einem schwarzen Kreis verwendet. In den beiden Readern, die es auf diesem Blog im Download-Bereich gibt, ist dieses Logo auf der letzten Seite jeweils zu sehen. Jetzt habe ich mal immer wieder gelegentlich ein wenig überlegt und vorhin das ganze mal in ein Design gefasst und getüftelt. Am Ende kam nun folgendes dabei heraus:

Mit oder ohne Internetadresse. Das habe ich mir auch überlegt und ich bin zu dem Schluss gekommen, das ich es je nach Situation mit oder ohne mache. ^^ Das Logo ist von nun an auch im Hintergrund meines Twitter-Account zu finden und wird wohl auch in Zukunft meine Avatare etc. dominieren.
So, jetzt aber genug selbstherrlich gewesen... Zurück zum alltäglichen Geschäft: Tweets retweeten und Menschen zum Wahnsinn treiben. Zwischendrin mal ne Parole brüllen und hin und wieder mal etwas inhaltliches von mir geben.

Mit oder ohne Internetadresse. Das habe ich mir auch überlegt und ich bin zu dem Schluss gekommen, das ich es je nach Situation mit oder ohne mache. ^^ Das Logo ist von nun an auch im Hintergrund meines Twitter-Account zu finden und wird wohl auch in Zukunft meine Avatare etc. dominieren.
So, jetzt aber genug selbstherrlich gewesen... Zurück zum alltäglichen Geschäft: Tweets retweeten und Menschen zum Wahnsinn treiben. Zwischendrin mal ne Parole brüllen und hin und wieder mal etwas inhaltliches von mir geben.
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