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    <title>Freikæmpfer - Technik</title>
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    <description>Faschismus ist keine Meinung. Faschismus ist ein Verbrechen</description>
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    <pubDate>Wed, 12 May 2010 13:42:00 GMT</pubDate>

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    <title>Logitech MK300</title>
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            <category>Technik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Freikæmpfer)</author>
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    &lt;a  class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://www.freikaempfer.net/blog/uploads/7854_0.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/7854_0.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=160,width=305,top=452.5,left=695,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:713 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;55&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.freikaempfer.net/blog/uploads/7854_0.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Am vergangenen Sonntag ist mir leider etwas unglaublich blödes passiert. Und zwar habe ich eine offene Wasserflasche, die auf meinem Schreibtisch stand, ausversehen umgekippt und das ganze Zeug ist über meine Tastatur gelaufen. Naja, es ist eher &lt;u&gt;durch&lt;/u&gt; meine Tastatur gelaufen. Habe dann versucht die Tastatur, eine Logitech DiNovo Media Desktop Laser(Bluetooth), abzutrocknen und wieder zum laufen zu bringen. Natürlich zuerst Batterien raus, dann Wasser abgeschüttet und abgetrocknet. Aufgeschraubt und Innenleben abgetrocknet. Aber auch nach einem Tag trocknen zeigte die Tastatur keine Lebenszeichen und so musste ich mir eine neue Tastatur zu legen. Zuerst hatte ich mir eine Tastatur von Microsoft gekauft. O.o Das war ein krasser FAIL! Ok, hätte mir klar sein müssen, weil »Microsoft« drauf stand. Aber ich hatte gehofft und ich fand das Design ganz schön. Aber habe die Tastatur dann einen Tag später wieder zurück gegeben und mir, nach viel rum gucken und überlegen, die Logitech MK300 geholt. Wireless Tastatur mit Maus! Schönes Slim-Design und natürlich schwarz. ^^ Die MK300 hat 11 Medien-Tasten, dann 15 Tasten via Fn-Taste, eine Schnellstarttaste für den Taschenrechner und eine Taste mit einer Batterie drauf aus der ich nicht schlau werde. Jedenfalls passiert nichts, wenn ich drauf drücke. Was mich an dieser Tastatur momentan am meisten begeistert, ist die Anzahl der funktionierenden Medien-Tasten unter Linux. =) Neben der Lautstärkeregelung und den Audio-Tasten(Vor, Zurück, Play/Pause) funktioniert nämlich auch die Taschenrechnertaste ohne das ich was konfigurieren musste. Und die Sleep-Taste funktioniert auch! Ansonsten finde ich das Design schön und funktional. Die Tastatur ist schön flach, die Tasten ebenso und es ist ein weiches, angenehmes Tastengefühl beim Tippen. Logitech gibt eine 5-Jahres-Garantie darauf und gibt an, das die Tastatur Spritzwassergeschützt ist. Das will ich aber lieber nicht testen. Die Tastatur ist mit einem USB-Sender/Empfänger angeschlossen und wird von zwei AAA-Batterien betrieben die im Lieferumfang enthalten sind. Die Maus ist sehr handlich und passt gut in meine Hand. Allerdings müsste ich mal ins Handbuch gucken, wie mensch dort die Batterien wechselt. Akku ist es jedenfalls nicht, sonst wäre ja eine Ladestation mit dabei. Klappe zum Batterie wechseln wie bei der Tastatur gibts auch nicht und es gibt auch keine Schrauben... Hm! Aber ansonsten funktioniert die optische Maus wunderbar. Reagiert gut und die Maustasten sind angenehm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit:&lt;br /&gt;
Eine Rundum wohlfühl Tastatur! =)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Ich: ich find meine neue tasta übrigens total bombe &lt;img src=&quot;http://www.freikaempfer.net/blog/templates/default/img/emoticons/laugh.png&quot; alt=&quot;:-D&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Er: &lt;3 logitech&lt;br /&gt;
Ich: logitech ist gott XD&lt;br /&gt;
Er: gott ist tot&lt;br /&gt;
Ich: ich mein... es funktionieren total viele funktionstasten ^^ unter LINUX.... gott ist tot und wurde durch logitech ersetzt ^^&lt;br /&gt;
Er: haha&lt;/blockquote&gt; &lt;br /&gt;
Soviel dazu! ^^&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirsing! &lt;img src=&quot;http://www.freikaempfer.net/blog/templates/default/img/emoticons/cool.png&quot; alt=&quot;8-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; 
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    <pubDate>Wed, 12 May 2010 14:49:25 +0200</pubDate>
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    <title>What time?!</title>
    <link>http://www.freikaempfer.net/blog/archives/643-What-time!.html</link>
            <category>Technik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Freikæmpfer)</author>
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    &lt;a  class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://www.freikaempfer.net/blog/uploads/pic1.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/pic1.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=350,width=410,top=357.5,left=642.5,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:575 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;93&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.freikaempfer.net/blog/uploads/pic1.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Heute mÃ¶chte ich euch mal eine Uhr vorstellen. Ihr habt sie ja schon auf dem Bild gesehen. Es ist, wie ihr ja seht, eine recht eigentÃ¼mliche Uhr. ^^ Da ich ja eine vorliebe fÃ¼r absurde Dinge habe, wurde ich von einem Freund auf diese Uhr aufmerksam gemacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Uhr zeigt die Uhrzeit nicht langweilig mit ganz normalen arabischen Zahlen an. Sie zeigt die Uhrzeit mit LED&#039;s an. Bei dieser Uhr steckt jedoch kein BinÃ¤r-Coder oder Ã¤hnliches hinter dem Prinzip. Hierbei ist es relativ einfach, wenn man es weiÃŸ. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man hat drei verschieden farbige LED-Gruppen(Rot, GrÃ¼n, Gelb). Jede Gruppe zeigt einen bestimmten Teil der Uhrzeit an. Die roten LED&#039;s zeigen die Stundenzahl an, die grÃ¼nen die Anzahl der 5-Minuten-BlÃ¶cke und die gelben zeigen die Zahl zwischen den 5-Minuten-BlÃ¶cken. Auf dem Bild links oben ist momentan also die Uhrzeit 05:59 zu sehen. Wie man darauf kommt? Ganz einfach! Es leuchten fÃ¼nf rote LED&#039;s.  Also 5:&lt;u&gt; &lt;/u&gt; Uhr! Dann leuchten alle grÃ¼nen LED&#039;s. Die Anzahl der leuchtenden LED&#039;s multipliziert man mit fÃ¼nf und dann kommt 55 raus. Also 5:55+! Jetzt leuchten auch alle gelben LED&#039;s. Diese zeigen die Einzelminuten ja an. Also zÃ¤hlen und dann dazu rechnen. So kommt man auf 5:59 Uhr!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses System finde ich relativ einfach. Es hÃ¤lt das Gehirn etwas auf Niveau! &lt;img src=&quot;http://www.freikaempfer.net/blog/templates/default/img/emoticons/tongue.png&quot; alt=&quot;:-P&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; Also ich finde die Uhr ziemlich cool und ich wÃ¼rde sie mir sogar kaufen, wenn sie nicht Ã¼ber 200â‚¬ kosten wÃ¼rde. &lt;img src=&quot;http://www.freikaempfer.net/blog/templates/default/img/emoticons/tongue.png&quot; alt=&quot;:-P&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.tokyoflash.com/de/watches/kisai/sensai/&quot; titel=&quot;Uhr&quot; target=_blank&gt;Zur Uhr...&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.tokyoflash.com/de/&quot; title=&quot;Shop&quot; target=_blank&gt;Zum Shop...&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Sat, 21 Feb 2009 21:49:06 +0100</pubDate>
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    <title>Samsung YP-U3</title>
    <link>http://www.freikaempfer.net/blog/archives/261-Samsung-YP-U3.html</link>
            <category>Technik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Freikæmpfer)</author>
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    &lt;a  class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://www.freikaempfer.net/blog/uploads/Samsung_YP_U3_2.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Samsung_YP_U3_2.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=465,width=585,top=300,left=555,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:253 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;87&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.freikaempfer.net/blog/uploads/Samsung_YP_U3_2.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Heute war ich im Einkaufszentrum und habe mir einen neuen MP3-Player gekauft. Denn meinen alten hat es zerschlagen. Mein alter war ein Creative MuVo und ich hatte mir gedacht, mein neuer soll auch ein Creative werden. Allerdings waren mir diese ein bischen zu teuer, teilweise auch vom Preis/Leistungs-VerhÃ¤ltniss. Jedenfalls habe ich mir nun den &lt;strong&gt;Samsung YP-U3&lt;/strong&gt; gekauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fangen wir zunÃ¤chst mit der GrÃ¶ÃŸe des MP3-Player&#039;s an. Er ist 8cm in der LÃ¤nge und 2,6cm in der Breite groÃŸ. Stark ist er 1,1cm. Somit hat er in etwa die GrÃ¶ÃŸe eines normalen Feuerzeuges. Sein Gewicht belÃ¤uft sich auf ca. 10 Gramm.&lt;a  class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://www.freikaempfer.net/blog/uploads/16898.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/16898.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=162,width=215,top=451.5,left=740,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:254 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;81&quot; style=&quot;float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.freikaempfer.net/blog/uploads/16898.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Den Samsung YP-U3 gibt es in mehreren Farben. In meinem Falle habe ich einen weiÃŸen. Leider hatte ich auch nur die Wahl zwischen WeiÃŸ und Pink. Im Lieferumfang sind, neben dem MP3-Player, auch noch Samsung Standart-KopfhÃ¶rer, eine Treiber-CD, ein Halteclip und eine Rolle auf der man die KopfhÃ¶rer komfortabel aufwickeln kann. Hergestellt wurde der Samsung YP-U3 in der Slowakei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a  class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://www.freikaempfer.net/blog/uploads/Samsung.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Samsung.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=441,width=655,top=312,left=520,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:257 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;73&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.freikaempfer.net/blog/uploads/Samsung.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Der YP-U3 hat einen direkten USB-2.0-Stecker. Dieser ist im GehÃ¤use versteckt und lÃ¤sst sich per Schiebeschalter schnell und einfach herausholen. Nachteil bei der Sache ist, das es ein reduzierter Stecker ist. Somit kann es auch leicht passieren, das er Abbricht wenn man ihn zu grob bei Ein- oder Ausstecken behandelt. Bei mir hÃ¤ngt er auch schon recht schief am USB Port. Also Vorsicht! Weiterhin verfÃ¼gt der Player nicht nu Ã¼ber konventionellen Drucktasten. Zwar kenne ich die exakte Bezeichnung dieser Tasten-Technologie nicht, aber ich nenne sie hier einfach mal Sensortasten. ^^ Die Hauptsteuerungstasten(Reward, Forward, Vol+, Vol-, BlÃ¤ttern) sind solche Sensortasten. Man muss sie nicht, wie Ã¼blich, drÃ¼cken. Es reicht ganz einfach, wenn man sie leicht antippt. Die Empfindlichkeit der Tasten lÃ¤sst sich allerdings nicht einstellen. Was ich persÃ¶nlich schade finde. Die restlichen Tasten(On/Off/Play,Pause, Rec) sind normale Drucktasten. AuÃŸerdem gibt es einen Hold-Schieber, mit dem sich die Sensortasten absichern lassen. Vorteil: Der Player kann nicht etwas machen, ohne das man die Tasten berÃ¼hrt. Nachteil: Man muss den Player aus der Tasche holen, um z.b. die LautstÃ¤rke zu regeln. Das Display ist auch faszinierend, wie ich finde. Es ist auch kein konventionelles. Sondern es ist ein sog. OLED-Display. Die &quot;OLED&quot;-Technologie ist, kurz gesagt, die weiterentwicklung der LED-Technologie und ist bei weitem effizienter was den Stromverbrauch betrifft. Ausgeschrieben heiÃŸt das ganze &quot;Organic Light Emitting Diode&quot; und besteht aus biologischen MolekÃ¼len die bei zufÃ¼hrung von elektrischem Strom, diesen zu 100% in Licht umwandeln. Vorteil: Der Stromverbrauch sinkt und das Display ist quasi nurnoch eine dÃ¼nne Folie. Nachteil ist fÃ¼r mich, das dieses Display nur einfarbig ist. Ein mehrfarbiges OLED-Dislay wÃ¤re wohl auch zu teuer. ^^ Aber auch einfarbig ist es genial. Der Samsung YP-U3 verfÃ¼gt aber auch Ã¼ber ein normales LED. Und zwar befinden sich an der Spitze, dort wo der &quot;Samsung&quot;-Schriftzug ist, zwei blaue LED&#039;s die zusammen die Spitze beleuchten. Dort befindet sich auch der Anschluss fÃ¼r die KopfhÃ¶rer. Dies ist ein Standart 3,5mm Anschluss. Diese beiden LED&#039;s sind in meinen Augen nur eine spielerei, die man eigentlich nicht braucht und so kÃ¶nnte ich auch darauf verzichten. Einziger Vorteil(mehr oder weniger): Wenn man den MP3-Player beschreibt, blinken die LED&#039;s solange, bis die Ãœbertragung zu ende ist. So kÃ¶nnte man auch groÃŸe Ordner direkt auf den Player laden und dann von der Couch aus erkennen, wann es fertig geladen ist.NatÃ¼rlich verfÃ¼gt der YP-U3, wieder jeder moderne MP3-Player, auch Ã¼ber ein integriertes Mikrofon und dazugehÃ¶riger Voice Recording-Funktion im Player-System. &lt;br /&gt;
Kleiner, am Player angebrachter, Sicherheitshinweis: Listening for a long time at high levels can damage your ears. &lt;img src=&quot;http://www.freikaempfer.net/blog/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommen wir also zur Software des kleinen Samsung YP-U3. Er verfÃ¼gt Ã¼ber einen gesamtspeicher von 2 GB, was jedoch auf dem Computer einer GrÃ¶ÃŸe von 1,9 GB entspricht. &lt;a  class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://www.freikaempfer.net/blog/uploads/U3_Medium.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/U3_Medium.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=376,width=427,top=344.5,left=634,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:255 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;96&quot; style=&quot;float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.freikaempfer.net/blog/uploads/U3_Medium.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Der Player unterstÃ¼zt die Formate .mp3, .wma, .ogg und ASF Dateien. Somit mÃ¼sste man z.b. .wav Dateien erst in ein kompatibles Format konvertieren. Finde ich persÃ¶nlicht nicht sehr schlimm, da dies meist sehr einfach geht. Weiterhin verfÃ¼gt er Ã¼ber eine FM Radio-Funktion mit RDS(=Radio Data System) zum speichern von Sendern. Den Voice Recorder habe ich ja bereits erwÃ¤hnt. AuÃŸerdem unterstÃ¼zt der Samsung YP-U3 auch sogenannte Auto-Mood-Playlist&#039;s. Allerdings habe ich keine Ahnung, was das ist. ^^ Etwas ungewÃ¶hnlich finde ich, das der YP-U3 Mindestanforderungen an mein System stellt. Dies kann aber auch nur daran liegen, das ich mich seit vier Jahren nicht mehr mit den neuesten MP3-Player beschÃ¤ftigt habe. Jedenfalls verlangt er mindestens: Pentium 500 MHz der hÃ¶her, Windows XP/Vista, 500 MB reier Speicherplatz, CD-ROM Laufwerk, USB 2.0, Soundkarte. Das Laufwerk braucht man um die umstÃ¤ndlichen Treiber beim schlecht programmierten Windows zu installieren. FÃ¼r Linux muss man nur ein paar winzige Einstellungen im amaroK Music Player Ã¤ndern und schon geht alles. Wer genaueres dazu wissen mÃ¶chte, kann gerne ein Kommentar hinterlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FÃ¼r 55,00â‚¬ ist der YP-U3 mit 2 GB zu bekommen. Es gibt auch modelle mit grÃ¶ÃŸerem Speicher, die dann natÃ¼rlich auch etwas mehr kosten. Wieviel, habe ich mir allerdings nicht gemerkt. ^^&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Fazit:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ZubehÃ¶r scheint relativ gut zu sein. Jedoch benÃ¶tige ich es nicht. Nach ein paar Einstellungen in Linux um den Samsung YP-U3 zu nutzen lÃ¤sst dieser sich ohne Probleme mit Musik beschreiben. Die Sensortasten sind etwas nettes und ich mag sie jetzt schon. Das OLED-Display finde ich genial und bin bisher auch Ã¼berzeugt von diesem. Es liefert eine gute Grafik und sieht irgendwie sehr elegant aus. ^^ Die GrÃ¶ÃŸe ist perfekt und das Gewicht kaum spÃ¼rbar. ÃœberflÃ¼ssig finde ich die blauen LED&#039;s an der Sptize und die lÃ¶sung des USB-Steckers finde ich etwas unpassend. Hierbei sollte man vorsichtig sein, vorallem, weil sich der Stecker auch mal in der Hosentasche ausfahren kÃ¶nnte. Ansonsten scheint der Samsung YP-U3 ein guter MP3-Player zu sein. Sollte ich wÃ¤hrend der Benutzung irgendwelche Nachteile entdecken, werde ich diese natÃ¼rlich hier nachtragen.  
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    <pubDate>Tue, 10 Jun 2008 18:48:27 +0200</pubDate>
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    <title>Asus Eee PC 4G</title>
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            <category>Technik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Freikæmpfer)</author>
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    &lt;a  class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://www.freikaempfer.net/blog/uploads/asusEee.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/asusEee.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=615,width=464,top=225,left=615.5,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:248 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;82&quot; height=&quot;110&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.freikaempfer.net/blog/uploads/asusEee.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Vor einiger Zeit, genauer am 02.05.2008, habe ich mir einen Asus Eee PC 4G kÃ¤uflich erworben. Zu jenem Zeitpunkt schrieb ich auch, das ich noch einen Blog Ã¼ber dieses Subnotebook verfassen werde. Nun, hier ist dieser Blog. ^^&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Asus Eee PC 4G ist 22,5cm breit und 16,4cm lang. An der dÃ¼nsten Stelle ist er 2,15cm und an der dicksten Stelle ist er 3,5cm stark. Das Gewicht des Eee PC 4G beschrÃ¤nkt sich auf gerade einmal 920 Gramm. Somit ist der Asus Eee PC 4G ein leichter und platzsparender Zeitgenosse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommen wir nun zu den AnschlÃ¼ssen. Der Eee PC 4G verfÃ¼gt Ã¼ber drei USB 2.0 AnschlÃ¼sse. Zwei befinden sich auf der rechten und einer auf der linken Seite. Die AnschlÃ¼sse sind auch mit USB 1.1 kompatibel. Weiterhin gibt es einen MMC/SD-Kartenslot auf der rechten Seite. AuÃŸerdem gibt es auf der rechten Seite auch noch einen VGA-Ausgang an dem man einen externen Monitor oder einen Beamer anschlieÃŸen kann. Das Besondere: An der rechten Seite gibt es eine Kensington-Aussparung. &lt;a  class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://www.freikaempfer.net/blog/uploads/njylyewwd0yybf5guwhj.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/njylyewwd0yybf5guwhj.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=457,width=415,top=304,left=640,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:251 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;100&quot; height=&quot;110&quot; style=&quot;float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.freikaempfer.net/blog/uploads/njylyewwd0yybf5guwhj.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Mit dieser kann man den Eee PC 4G mit Kensington-kompatiblen Sicherheitsprodukten gegen Diebstahl schÃ¼tzen. Kommen wir nun zur linken Seite. Dort befinden sich, neben dem bereit erwÃ¤hnte USB-Anschluss, ein achtpoliger RJ-45-LAN-Anschluss. Also ein normaler Standart-Anschluss fÃ¼r die standart LAN-Kabel. Direkt daneben befindet sich ein optinaler Modemanschluss. Dieser ist von Haus aus mit einem Gummiverschluss verschlossen. Sollte man ihn benÃ¶tigen, kann man mit viel fummelarbeit diesen Gummiverschluss entfernen und dann den Modemanschluss nutzen. Hierbei ist auch zu beachten, dass das integrierte Modem &lt;strong&gt;nicht&lt;/strong&gt; mit digitalen Telefonanlagen kompatibel ist. NatÃ¼rlich sind auch ein Mikrofon- sowie ein KopfhÃ¶reranschluss vorhanden. Der KopfhÃ¶reranschluss ist ein standart Anschluss von 3,5mm. An der RÃ¼ckseite befinden sich nun, wer hÃ¤tte es gedacht, der Akku sowie der Netzteileingang. Der Netzteileingang ist fÃ¼r das Netzteil, welches in Gleichspannung 100 bis 240 V(=Volt) sowie 50/60 Hz(=Hertz) und 680 mA(=miliAmpere). Es ist ein universal Model das lediglich den jeweiligen LÃ¤nderstecker als Aufsatz hat. Entfernt man diesen Aufsatz, so findet man den typisch amerikanischen Stecker. Der Vorteil: Auch in Amerika kann man das Netzteil verwenden. &lt;a  class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://www.freikaempfer.net/blog/uploads/Asus-Eee-PC-Battery.JPG&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Asus-Eee-PC-Battery.JPG&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=415,width=415,top=325,left=640,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:249 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;110&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.freikaempfer.net/blog/uploads/Asus-Eee-PC-Battery.serendipityThumb.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Nun zum Akku. Dieser ist ein modernen Li-Ion Akku und trÃ¤gt in seinem inneren Lithium-Ionen anstatt Nickel-Cadmium(Ni-Cd). Der Akku trÃ¤gt die Herstellerbezeichnung A22-700. Er hat eine Leistung von 4400 mAh(=miliAmperHour) und hÃ¤lt somit, laut Hersteller, ca. 2,9 Stunden. In der RalitÃ¤t hÃ¤lt wirklich gut drei Stunden. Je nach dem, was man macht. Nun kommen wir zur Tastatur, dem Touchpad und dem Monitor sowie den integrierten Lautsprechern und der Kamera. Die Tastatur ist mit 21cm Breit und 7,8cm LÃ¤nge recht klein und gewÃ¶hnungsbedÃ¼rftig. Durch die kleinen Tasten, die ca. 1,5x1,3cm klein sind, kann es auch mal passieren, das man die Taste daneben erwischt. Jedoch gewÃ¶hnt man sich an die kleine Tastatur. Einige der Tasten sind nur Ã¼ber die Fn(=Function) Taste zu benutzen. So z.b. Bild Auf und Ab Tasten, Position 1, Ende, Druck, | , &lt; , &gt; und einige andere. Ãœber die Fn-Taste kann mach auch den in die Tastatur integrierten Ziffernblock verwenden. Das Touchpad ist sehr angenehm, wie ich finde. Es hat eine grÃ¶ÃŸe von 4,6cm auf 3cm. Am rechten Rand befindet sich ein Scrollbalken und direkt unter dem Touchpad ist eine Kombi-Taste. Es ist ein Balken, der den Links- und Rechtsklick vereint. Bei dieser Taste ist zu bemÃ¤ngeln, das man sie manchmal etwas hÃ¤rter drÃ¼cken muss. Trotz der geringen GrÃ¶ÃŸe von 7&quot; ist der Monitor doch recht angenehm. Er hat eine maximale AuflÃ¶sung von 800x480 Pixeln. Zuvor dachte ich auch, das man bei diesem kleinen Monitor immer etwas genauer hingucken mÃ¼sse um etwas zu erkennen. Aber mittlerweile weiÃŸ ich, das man die Grafiken etc. auch erkennt, wenn sich genauso weit entfernt wie von dem Monitor seines Heim-PC&#039;s. Die Helligkeit lÃ¤sst sich je nach Umwelt natÃ¼rlich individuell einstellen. Bekanntes Problem: Bei hellem Licht hat man keine Chance, etwas zu erkennen. DafÃ¼r sind die Anzeigen sehr scharf und es ist kein Problem, auch kleinere Schriften zu erkennen. Als nÃ¤chstes kommen wir zu den Lautsprechern. Diese befinden sich direkt links und rechts vom Monitor. Es sind zwei Stereo-Lautsprecher die einen typischen Klang abliefern. FÃ¼r ein Subnotebook dieser GrÃ¶ÃŸe ist der Klang erwartungsgemÃ¤ÃŸ gut. Jedoch merkt man, das bei der Konstruktion nur ein sekundÃ¤rer Wert auf die Lautsprecher gelegt wurde. Als letztes Ã¤uÃŸeres HardwarestÃ¼ck kommen wir nun zur integrierten Kamera. Diese ist eine kleine, 0,3 Megaixel Web-Cam. Nichts besonderes also.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Inneren besitzt der Eee PC 4G einen Intel Mobile CPU sowie Chipsatz. Im genauen besitzt er einen Intel Celeron M Prozessor mit einer Leistung von 900 Mhz(=MegaHertz). Die Festplatte ist eine SSD(=Solid-State Disk/Flashspeicher) die Ã¼ber 4 GB Speicher verfÃ¼gt. Vorteil dieser Festplatte ist, das sie extrem StoÃŸunempfindlich ist, da kein Lesevorgang&lt;a  class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://www.freikaempfer.net/blog/uploads/eeepccolourpa9.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/eeepccolourpa9.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=445,width=614,top=310,left=540.5,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:250 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;79&quot; style=&quot;float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.freikaempfer.net/blog/uploads/eeepccolourpa9.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt; im konventionellen stattfindet. Den Flashspeicher kennt man von MP3-Playern, USB-Sticks oder Speicherkarten. Nachteil dieser Festplatte ist allerdings, das sie nicht unendlich wiederbeschreibbar ist. Zwar ist die Zahl der Wiederbeschreibungen sehr hoch, aber es kann auch durchaus sein, das die Festplatte lange vor dem Eee PC ihren Dienst versagt. Als nÃ¤chstes kommen wir zum Arbeitsspeicher. Dieser ist von Haus aus ein 512 MB DDR2. Man kann ihn allerdings sehr leicht auch erweitern. Das integrierte WLAN-Modul ist ein Atheros AR5BXB63 mit einer Leistung von 802.11b/g.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun genug von der Hardware, kommen wir zur Software. Der Eee PC 4G wird ungewohnterweise nicht mit Microsoft Windows verkauft. Stattdessen ist er mit Linux Xandros bespielt. Dieses liefert eine optimale Umgebung fÃ¼r die Idee des Eee-Projektes von Asus. Denn Eee steht fÃ¼r &quot;Easy to Learn, Easy to Work, Easy to Play&quot;. Es sind bei Auslieferung alle wichtigen Programme vorinstalliert. Jedoch gibt es fÃ¼r Windows-User die MÃ¶glichkeit, Windows XP auf dem Eee PC 4G zu installieren. HierfÃ¼r gibt es einen ausfÃ¼hrliche Anleitung fÃ¼r Dumme in der Mitgelieferten Bedienungsanleitung.&lt;a  class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://www.freikaempfer.net/blog/uploads/asusEee2.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/asusEee2.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=315,width=335,top=375,left=680,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:247 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;103&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.freikaempfer.net/blog/uploads/asusEee2.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Xandros ist im Windows-Stil aufgebaut und erlaubt eine sehr intuitive Navigation. Der Desktop ist jedoch verÃ¤ndert. Es gibt kein Ã¼bliches StartmenÃ¼, sondern sechs Reiter. Vorhanden sind die Reiter: Internet, Work, Learn, Play, Settings, Favorites. Als Office-Suite gibt es das OpenOffice.org und als Messenger den beliebten Multi-Messenger fÃ¼r Linux: Pidgin. NatÃ¼rlich besteht die MÃ¶glichkeit auch jedes andere kompatible Betriebssystem auf dem Eee PC 4G zu installieren. So gibt es z.b. das &quot;eeeXubuntu&quot;. Dies ist eine Xubuntu-Distribution die komplett auf den Eee PC 4G zugeschnitten ist. Xubuntu ist eine Linux-Distribution.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Fazit:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit etwa mehr als einem Monat und ich bin von diesem Subnotebook sehr Ã¼berzeugt. FÃ¼r 299â‚¬ gibt er einiges her. Zwar mag es Ã¤rgerlich sein, das er kein optisches Laufwerk besitzt, aber das finde ich nicht weiter schlimm. Die drei USB-AnschlÃ¼sse gleichen das wieder aus, da man dort entweder eine exteren Festplatte, ein USB-Laufwerk oder einfach einen USB-Stick anschlieÃŸen kann. Oder auch alles auf einmal. Durch das geringe Gewicht trage ich ihn gerne bei mir und nutze ihn auch in der Berufsschule oder auf der Arbeit in der Pause. Durch die extreme MobilitÃ¤t ist es einfach angenehm einen Computer mit sich zu tragen. Und durch den schneller Start des Eee PC 4G(ca. 20-30 Sekunden) kann man ihn auch mal eben in der S-Bahn auspacken. Also jeder, der sich ein SUbnotebook kaufen mÃ¶chte, kann ich den Eee PC 4G nur empfehlen. Allerdings ist auch schon das neue Model auf dem Markt. Es kostet 100â‚¬ mehr, also 399â‚¬, und besitzt einen grÃ¶ÃŸeren Monitor und eine grÃ¶ÃŸere Festplatte. 
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    <pubDate>Sat, 07 Jun 2008 20:14:54 +0200</pubDate>
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    <title>M-TRAN  (Modular Transformer)</title>
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            <category>Technik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Freikæmpfer)</author>
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    &lt;a  class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://www.freikaempfer.net/blog/uploads/photo.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/photo.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=786,width=515,top=139.5,left=590,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:162 --&gt;&lt;img width=&quot;71&quot; height=&quot;110&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.freikaempfer.net/blog/uploads/photo.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Eben noch ein Schlangen Ã¤hnliches Ding, dann ein Spinnen Ã¤hnliches Ding und dann ein.... Ã¤h... ein Ding. ^^ Nein, hierbei handelt es sich nicht um ein komisches Gebilde aus einem neuen Science Fiction Film, sondern es handelt sich um den sogenannten M-TRAN. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser M-TRAN ist eine Entwicklung japanischer Wissenschaftler und stellt eine vollkommen neue Art der Robotik dar. Hierbei bedeutet der Name &quot;M-TRAN&quot; schlicht und einfach &quot;Modular Transformer&quot;. Denn dieser Roboter kann sich auf rafinierte Weise seiner Umgebung vollkommen autark anpassen. Wenn er laufen muss, bilder er sich Beine. Wenn er kriechen muss, bilder er sich zu einer Raupe. Wenn er z.b. eine Stufe hÃ¶her muss, stockt er sich auf. Die MÃ¶glichkeiten sind praktisch unendlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, worin liegt das Geheimnis? Ganz einfach! Der M-TRAN besteht aus einzelnen Modulen die mit einander Kommunizieren und sich Organisieren. Durch eine Zwei-Wege-Bluetooth Kommunikation lassen sich Befehle an den M-TRAN Ã¼bermitteln, die dieser dann autark ausfÃ¼hren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer nÃ¤heres erfahren will, dem empfehle ich die &lt;a href=&quot;http://unit.aist.go.jp/is/dsysd/mtran3/&quot; title=&quot;Homepage der Entwickler&quot;&gt;Homepage der Entwickler&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Meinung zu diesem Roboter ist auf jedenfall klar. Diese Technologie ist richtig faszinierend fÃ¼r mich. Und sie Ã¶ffnet so viele Tore. Manche von euch kennen vielleicht aus Stargate die &#039;Replikatoren&#039;. Im prinzip ist dieser Roboter nichts anderes. AuÃŸer das die Bausteine noch die GrÃ¶ÃŸe einer Hand haben und recht laut und langsam sind. Aber stellt euch doch mal vor was man damit alles anstellen kÃ¶nnte. So kÃ¶nnte man zum Beispiel 1.000 dieser Bausteine nehmen, sie in eine Kiste packen und auf den Mond schieÃŸen. Wenn man ein paar Bausteine fÃ¼r Spezial-Aufgaben sowie Bauteile mit schickt, kÃ¶nnte dieser Roboter uns dort oben doch glatt eine ganze Mondbasis aufbauen. Und wenn er fertig ist, fliegen wir hoch, tretten uns die Schuhe ab und legen uns ins frisch gemachte Bett. Diese Erfindung hat meiner Meinung nach ein riesiges Potenzial. Bleibt nur zu hoffen das dieses potenzial zu friedlichen Zwecken eingesetzt wird. Denn ich kann mir auch gut vorstellen, das die MilitÃ¤rs dieser Welt eine soleche Technologie gerne hÃ¤tten. Vielseitiger als ein Schweizer Taschenmesser und auch noch autark. Aber was solls. Hoffe jedenfalls, das der M-TRAN weiterentwickelt wird.  
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    <pubDate>Mon, 11 Feb 2008 22:42:15 +0100</pubDate>
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