Jun 18: Jetzt mit Logo
Schon seit längerem habe ich mir überlegt, ein Logo für meinen Blog zu erstellen. Bisher habe ich immer eine rote, geballte Faust in einem schwarzen Kreis verwendet. In den beiden Readern, die es auf diesem Blog im Download-Bereich gibt, ist dieses Logo auf der letzten Seite jeweils zu sehen. Jetzt habe ich mal immer wieder gelegentlich ein wenig überlegt und vorhin das ganze mal in ein Design gefasst und getüftelt. Am Ende kam nun folgendes dabei heraus:

Mit oder ohne Internetadresse. Das habe ich mir auch überlegt und ich bin zu dem Schluss gekommen, das ich es je nach Situation mit oder ohne mache. ^^ Das Logo ist von nun an auch im Hintergrund meines Twitter-Account zu finden und wird wohl auch in Zukunft meine Avatare etc. dominieren.
So, jetzt aber genug selbstherrlich gewesen... Zurück zum alltäglichen Geschäft: Tweets retweeten und Menschen zum Wahnsinn treiben. Zwischendrin mal ne Parole brüllen und hin und wieder mal etwas inhaltliches von mir geben.

Mit oder ohne Internetadresse. Das habe ich mir auch überlegt und ich bin zu dem Schluss gekommen, das ich es je nach Situation mit oder ohne mache. ^^ Das Logo ist von nun an auch im Hintergrund meines Twitter-Account zu finden und wird wohl auch in Zukunft meine Avatare etc. dominieren.
So, jetzt aber genug selbstherrlich gewesen... Zurück zum alltäglichen Geschäft: Tweets retweeten und Menschen zum Wahnsinn treiben. Zwischendrin mal ne Parole brüllen und hin und wieder mal etwas inhaltliches von mir geben.
Jun 5: Die »Prisma«
Die deutschen Sicherheitsbehörden sind besorgt: Nach SPIEGEL-Informationen kursiert in der linken Szene eine Broschüre, die akribisch und professionell Tipps für Brandanschläge und Sabotageaktionen auflistet. "Das ist eine neue Qualität", sagt ein Verfassungsschützer.
Es ist ja allein schon amüsant, wie hoch aktuell der Spiegel zu sein scheint. So gab es schon zwei Monate zuvor einen Artikel bei Indymedia indem eine Hausdurchsuchung im M99 thematisiert wurde. Laut dem Bericht wurde auch ein Computer des Ladens beschlagnahmt. Das der Spiegel erst jetzt mit solchen Nachrichten kommt... Nunja... der Spiegel halt! Die Extremismustheorie muss ja schließlich am Leben gehalten werden. Linksextremismus muss ja immernoch hochstilisiert werden um schlimmer als Rechtsextremismus zu wirken. Es ist auch mal wieder bezeichnend, das der Spiegel von einem 53%igen Anstieg »linksradikaler Gewalttaten« im Jahr 2009 spricht. Im Vergleich zu 2008, versteht sich! Das diese »linksradikalen Gewalttaten« nur aus Sachbeschädigungen wie z.B. Sprayen, Farbbomben oder brennenden Luxuskarrosen bestehen, wird natürlich bewusst verschwiegen. Denn schließlich leben wir in einem Land, in dem Mensch für Körperverletzung 2 Jahre in den Knast kommt. Für das anzünden eines Autos aber 5 Jahre sitzen muss. Diese nette Broschüre, von der im Spiegel Artikel die Rede ist, ist übrigens die Prisma. Das hat der liebe Spiegel schon richtig erkannt. Das diese Broschüre sehr hilfreich ist und vorallen gute Vorschläge und Ideen hat, das stimmt auch. Jetzt bleiben nur ein paar Fragen offen: 1. Hat der Spiegel ein Exemplar in der Redaktion? Denn wenn ja, müsste dann nicht die Polizei den ganzen Laden durchsuchen? 2. Woher bekommt mensch eigentlich diese von der Polizei händeringend gesuchte Broschüre? Ich meine, die Polizei sucht wirklich nach dieser Broschüre und will sie alle haben. Das allein zeugt doch schon von der hohen Qualität dieses Informationsblattes. Nun ja, wo mensch die Broschüre herbekommt weiß ich jetzt ja auch nicht. Aber da ich für verlinkte Seiten und deren Inhalte sowie nicht verantwortlich bin, mich auch von jeder rechtswidrigen Handlung auf den verlinkten Seiten deutlich distanziere und erkläre, das ich keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und den Inhalt der verlinkten Seiten habe, soll mir dieser ganze Trara auch relativ egal sein.
Mit besten Grüßen,
Freikæmpfer
Jul 6: Schanzenfest 2009
Am vergangenen Samstag, 04. Juli 2009, fand im Hamburger Schanzenviertel zum 21. mal das Schanzenfest statt. Dieses Fest versteht sich als alternativ und autonom organisiertes Straßenfest mit erschwinglichen Preisen für Speis und Trank. Dies ist dem Innensenator Ahlhaus ein Dorn im Auge und so kommt es jährlich auf dem Schanzenfest zu Konfrontationen zwischen der feiernden Menge und der Polizei.
Hier einige Videos zum Schanzenfest:
Video-Bericht von Spiegel-Online
Ein paar Artikel zum 4. Juli im Schanzenviertel:
Hamburg: Schanzenfest eskaliert
Hamburger Schanzenfest 2009
Politik und Polizei gegen das Schanzenfest
NDR Online: Schwere Krawalle im Hamburger Schanzenviertel
Fast wäre ich zum Schanzenfest gefahren. Aber leider hatten zu wenige FreundInnen Zeit/Lust mitzukommen. Jetzt denke ich mir, dass ich auf der einen Seite etwas verpasst habe. Denn wenn die Polizei schon anfängt, das Fest zu stürmen, dann muss es nur toll gewesen sein. Und auf der anderen Seite denke ich mir, gut das ich nicht da war. Denn wirklich Bock auf Konfrontation mit der Polizei hatte ich am Wochenende auch nicht. Aber naja, wenn ich mir so die Videos ansehe und die Berichte durchlese, dann finde ich schon, das der Krawall gegen die Polizei absolut gerechtfertigt war und ist. Vergangene Nacht habe ich bei SpiegelTV auch einen Bericht dazu gesehen und ich fand, das man dort auch sehen konnte, wie brutal die Polizei gegen jeden Vorgegangen ist, der schwarze Klamotten trug.
Nächstes Jahr bin ich beim Schanzenfest dabei!
Hier einige Videos zum Schanzenfest:
Video-Bericht von Spiegel-Online
Ein paar Artikel zum 4. Juli im Schanzenviertel:
Hamburg: Schanzenfest eskaliert
Hamburger Schanzenfest 2009
Politik und Polizei gegen das Schanzenfest
NDR Online: Schwere Krawalle im Hamburger Schanzenviertel
Nächstes Jahr bin ich beim Schanzenfest dabei!
Apr 1: Neuer Link
schon länger habe ich nichts mehr von mir hören lassen, allerdings werde ich das in nächster Zeit ändern und mal wieder öfter und regelmäßiger etwas von mir hören lassen.
Zunächst erst einmal folgende kleine Info:
Mein Blog ist ja, bekannterweise, bereits unter den Adressen
-> http://www.cyberpunk.realismuspur.de/blog
-> http://www.cyberpunk.rachefeldzug.net/blog
zu erreichen.
Allerdings ändert sich dieses nunmehr. Aufgrund des kommenden Gesetzes zur Internetzensur wird mein Blog von deutschen Domains abziehen. Man sieht ja nun auch, das mein Blog einen neuen Namen erhalten hat. Von "CyberPunk" bin ich nun zu "Freikämpfer" übergegangen. Der Hauptgrund für den Namenswechsel ist u.a. der Domain wechsel. Denn von nun an ist die Hauptdomain für meinen Blog folgende:
www.freikaempfer.net
Also Leute,
auf ein nettes fortbestehen des Blogs und die Hoffnung, das ich Ende 2010 meinen Blog nicht als Gesperrt deklarieren muss.
Mär 21: Order a Pizza
Aug 14: RAF - Der Film
Wer redet, zahlt – Medien dürfen nur eingeschränkt über RAF-Film berichten
Ein Vertrag zu Sondervorführungen des Films "Der Baader Meinhof Komplex", der von den Terroristen der Rote Armee Fraktion (RAF) handelt und am 25. September in die Kinos kommt, sorgt für Wirbel.
Es sind schon keine Allüren mehr, wenn Stars wie Kylie Minogue oder Robbie Williams von Presse, Funk und Fernsehen verlangen, während ihrer Konzerte nur beim ersten Lied Aufnahmen zu machen oder Interviews nur unter bestimmten Bedingungen zu veröffentlichen. Der Deutsche Journalistenverband (DJV) warnt regelmäßig vor solchen Eingriffen in die Berichterstattungsfreiheit – doch jetzt liegt dem Verband ein Eingriff vor, den nach seiner Auffassung selbst noch kein Popstar gewagt habe: Es geht um eine vom Münchner Filmkonzern Constantin für morgen geplante Sondervorführungen des Films „Der Baader Meinhof Komplex“, der von den Terroristen der Rote Armee Fraktion (RAF) handelt und am 25. September in die Kinos kommt. Journalisten der „Süddeutschen Zeitung“ wollten an der Vorführung teilnehmen – doch hätten sie weder über den Inhalt mit Dritten wie Freunden, Ehepartnern oder Kollegen reden, noch vor dem 17. September darüber berichten dürfen.
So steht es in dem Vertrag, den die betreuende PR-Agentur Just Publicity den Journalisten vorab zugeschickt hat. Wer sich nicht daran halte, müsse eine Konventionalstrafe von 100 000 Euro zahlen – jeweils 50 000 Euro wären fällig für den Journalisten und das Medium.
„Dieser Vertrag ist ein herber Eingriff in die Grundregeln der Pressefreiheit“, sagt Andrian Kreye, „SZ“-Feuilletonchef. Seine Redaktion boykottiert die Vorführung und will auch vorab keine größeren Artikel zu dem Film veröffentlichen, der auf der Vorlage des gleichnamigen Buches von Ex-„Spiegel“-Chefredakteur Stefan Aust beruht. Eine geplante „SZ“-Magazin-Geschichte wurde abgeblasen.
Der Deutsche Journalistenverband forderte andere Blätter auf, dem Boykott der „SZ“ zu folgen. „Die Strafandrohung ist völlig inakzeptabel“, sagte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken.
Just Publicity und Constantin Film hingegen finden die Vorwürfe, die Pressefreiheit werde eingeschränkt, „absurd“. Solche Verträge seien in der Film- und Verlagsbranche üblich. Alles andere sei unfair Journalisten und Medien gegenüber, die den Film erst nach Fertigstellung sehen könnten. Aust stimmt zu. Bei solchen Verträgen gehe es auch darum, den „Respekt vor dem Urheberrecht zu bewahren“, sagte er. DJV und „SZ“ würden sich „künstlich aufregen“.
Tatsächlich werden Sperrfristen bei Filmrezensionen automatisch eingehalten, da sich Leser erst kurz vor dem Start über den Film informieren wollen. Aber das über den Inhalt eines Film nicht gesprochen oder er vorab nicht in Debatten aufgeriffen werden darf, „ist ein Versuch, historische Vorgänge im Vorfeld eines Films zu monopolisieren“, sagt Kreye.
Auch die „Zeit“, die wie der Tagesspiegel zur Verlagsgruppe Holtzbrinck gehört, bekam das zu spüren. Gerhart Baum (FDP), Ex-Innenminister, soll den Film für die „Zeit“ besprechen. Just Publicity wollte Baum aber erst keinen Zutritt zu einer Pressevorführung gewähren. Nun darf er doch kommen.
Diese Knebbelei der Medien finde ich schlichtweg unakzetabel und ich sehe es, wie die Journalisten, als einen klaren und rechtswidrigen Verstoss gegen die Pressefreiheit. Und was soll das bitte schön für ein Argument sein, das durch einen solch absurden Vertrag der Respekt vor dem Urheberrecht bewahrt würde? Lächerlich, wie ich finde! Außerdem sehe ich gar keinen Anlass, warum man solch ein Theater darum macht. Was soll das? Dieser Film wird wie jeder andere beworben, also kann man doch auch die "üblichen" Regeln gelten lassen, oder? Jedenfalls werde ich mir diesen Film ansehen. Nach Möglichkeit werde ich direkt am 25.09.2008 reingehen. Wenn es eine Premiere am 24.09.2008 gibt, besuche ich diese nach Möglichkeit.
Mär 8: "Nemesis - Der Angriff"
Diese Serie weckt einiges Interesse und ist, zumindest in der ersten Episode, nicht sehr abwegig. In den USA wurde die Serie bereits nach der neunten Episode eingestellt und es wurden auch nur 13 Episoden produziert. Am kommenden Montag, dem 10.03.2008, wird um 22:10 Uhr die Fortsetzung ausgestrahlt die ich mir auf jedenfall ansehen werde. Denn bisher scheint die Serie nicht ganz uninteressant. Vorallem, weil der Charakter des Nigel Fenway von Brent Spiner gespielt wird. Er ist vorallem bekannt aus der Serie "Star Trek - The Next Generation" und den Filmen "Star Trek VII - Treffen der Generationen", "Star Trek IIX - Der erste Kontakt", "Star Trek IX - Der Aufstand" und "Star Trek X - Nemesis". Dort spielte er jeweils die Rolle des Androiden "Data". Weiterhin trat er auch in Episoden der Serien "Star Trek - Enterprise" und "Outer Limits" und in den Filmen "Ey Mann, wo is' mein Auto?", "Independence Day" sowie "Aviator" auf.
Also wer sich mal wieder eine apokalyptische Alien-Invasion ansehen möchte, für den dürfte diese Serie etwas sein. Auch wenn man sie nicht all zu hoch bewerten sollte.
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