Filme

Freikæmpfer

 


Star Trek XI




Terminator IV - Salvation
Leider konnte ich das Video nicht einbette. YouTube will das nicht. ^^


In diesem Film geht es um den Kung-Fu-Performer Kong(Wu Jing) der von Gangstern gefragt wird, ob er illegal und für Geld kämpfen will. Zunächst lehnt er ab. Aber später zieht es ihn dennoch zu den illegalen Kämpfen. Nicht zu letzt, weil er von seiner Freundin überredet wird. In spektakulären Kämpfen schaltet er seine Gegner aus und steigt so schnell zum unangefochtenen Star auf. Der Geldregen kommt, aber mit der Zeit wird es immer gefährlicher. Doch bald gerät das Ganze außer Kontrolle, denn er gerät zwischen die Fronter der mächtigsten Gangsterbosse. Als Kong gezwungen wird, einen seiner Kämpfe zu verlieren, hat dies fatale Folgen - denn auch Kongs Freundin ist schon längst ins Visier der gefährlichen Gegner geraten.

Alles in allem finde ich diesen Film einfach nur genial. Die Story dient zwar nur zum herbeiführen von Kämpfen, hat aber auch noch einen emotionale und zwischenmenschliche Ebene. Dadurch gestaltet sich der Film sehr viel interessanter und vorallem tiefsinniger. Man erfährt, warum Kong kämpft. Aber die Kämpfe sind immernoch das beste am ganzen Film. Die Choreographien sind sehr gut ausgearbeitet und verdammt spektakulär. Als ich damals den Film das erste mal sah, war ich begeistert. Diesen Film musste ich haben, und jetzt habe ich ihn. Wu Jing kann wirklich was. Auf 102 Minuten Film werden einem Höchstleistungen des Martial-Arts präsentiert. Mein Kommentar: Will ich auch können! ^^


Unser Land! Unsere Zeit! Das heutige Deutschland.
Rainer Wenger, Gymnasiallehrer, wollte in der Projektwoche zum Thema "Staatsformen" eigentlich den Anarchismus behandeln. Jedoch wird ihm das Thema Autokratie überlassen. In der ersten Schulstunde steht die Frage im Raum "Ist im heutigen Deutschland eine Diktatur überhaupt noch möglich?". Um den Schülern die Entstehung einer Diktatur verständlich zu machen, startet er einen Versuch. Ein Experiment, das unvorhergesehene Folgen nach sich zieht.

Zunächst beginnt es mit der Klärung, was für eine Diktatur nötig wäre. Begriffe wie "Disziplin" und "Gemeinschaft" stehen schnell im Mittelpunkt. Die Schüler werden von einer Welle der Begeisterung gepackt und entwickeln schnell eigene Ideen. Es wird eine Homepage eingerichtet, ein MySpace-Profil aufgebaut und es werden Uniformen und ein interner Gruß ausgedacht. Innerhalb von nur drei Tagen ist "Die Welle" bereits eine Bewegung. Die Schüler fangen an, Andersdenkende und Gegner auszuschließen und zu drangsalieren. Eine der Mitschülerinnen, Caro, weigert sich, die Uniform zu tragen. Deswegen wird sie aus der Gemeinschaft ausgeschlossen und verliert größtenteils den Kontakt zu ihrem Freund, der sich bereits in die Gemeinschaft integriert hat.

Schließlich eskaliert die Situation. Bei einem Wasserballturnier werden die Anhänger der "Welle" handgreiflich und der Lehrer, Herr Wenger, beschließt, den Versuch abzubrechen. Jedoch zu spät. Das Experiment ist längst außer Kontrolle geraten und bahnt sich seinen eigenen Weg.

Meiner Meinung nach ist dieser Film erste klasse. Er zeigt, was heute alles noch möglich ist. Er zeigt, wer sich dazu hinreißen lässt, mitzumachen und wer sich dagegen stellt. Weiterhin zeigt er auch, wie einfach es doch sein kann, eine Diktatur zu erzeugen und Menschen dazu hinzureißen. Mehr kann ich zu diesem Film eigentlich auch nicht sagen, da ich ihn einfach nur Klasse finde und er ist auch sehr gut gemacht. Es ist zwar eine deutsche Produktion, aber auf höchstem internationalem Niveau. Sobalt "Die Welle" auf DVD erhältlich ist, werde ich mir diesen Film auf jedenfall kaufen.
Allerdings wäre dieser Film nichts für 12 jährige. Er ist zwar Freigegeben ab 12 Jahren, aber er kann dennoch eine recht beeinflussende Wirkung haben. Und Personen, die noch relativ leicht beeinflussbar sind, könnten diesen Film auch falsch verstehen. Deswegen finde ich, das "Die Welle" eher ab 16 Jahren geeignet wäre.

Originaltitel: Welle, Die
Genre: Drama
Filmlänge: 107 Minuten
FSK: ab 12 Jahren(ab 6 Jahren in Begleitung eines Personensorgeberechtigten)
Startdatum: 13.03.2008
Produktion: Deutschland 2008
Verleih: Constantin Film AG
Regie: Dennis Gansel
Produzent: Nina Maag
Darsteller: Jürgen Vogel, Frederick Lau, Max Riemelt, Jennifer Ulrich, Christiane Paul, ...
Buch: Dennis Gansel, Peter Thorwarth


Lars Lindstrom ist ein junger Mann der sehr zurückgezogen lebt. Eigentlich wohnt er mit seinem Bruder Gus und dessen Frau Karin in ihrem Elternhaus. Lars jedoch, ist in die Garage hinter dem Haus umgezogen und fristet dort sein einsames Dasein. Er spricht kaum mit anderen Leuten und Frauen ansprechen kann er schon gar nicht. Karin macht sich sorgen um ihn und will ihn mehrmals zum Essen einladen. Aber Lars versucht sich jedes mal herauszureden. Eines Tages bekommt er eine große Kiste geliefert. Kurz darauf klingelt er bei seinem Bruder und dessen Frau. Er möchte ihnen seine neue Freundin vorstellen, Bianca. Für ihn ist Bianca eine wunderschöne Brasilianerin die im Rollstuhl sitzt. Für Gus und Karin ist Bianca allerdings eine lebensgroße Sexpuppe aus Silikon.

Zunächst suchen Gus und Karin den Rat von Dr. Dagmar Berman, der Dorfärztin. Diese schlägt vor, Bianca wie eine lebende Person zu behandeln, weil Lars dadurch aus seiner Isolation herauskommt. Zuerst wird dieser Vorschlag von Gus, Karin und dem Dorf nicht angenommen. Jedoch ändert sich dies schnell, da alle Lars helfen möchten. Schnell steht Bianca im Mittelpunkt des Dorfes, was Lars nach kurzem missfällt.

Dieser Film ist in meinen augen keine Komödie, wie sie im Kinoprogramm geführt wird. Es gibt zwar einige Stellen an denen man lachen kann, jedoch sehe ich diesen Film eher als Drama. Er zeigt einfach das Leben eines sehr zurückgezogenen Menschen der sich in eine Scheinwelt flüchtet, um aus seinem tristen Dasein ausbrechen zu können. Die Umsetzung mag nicht gerade die beste sein, da sich der Film ab ca. der Hälfte ziemlich zieht. Aber dennoch finde ich den Film recht interessant. Auf DVD würde ich ihn mir allerdings nicht kaufen. Dafür finde ich ihn dann doch zu langweilig.


Kham("Ong Bak"-Star Tony Jaa) verfolgt eine Bande skrupelloser Tierhändler, die seiner Familie zwei kostbare Elefanten gestohlen haben, bis nach Sydney, Australien. Er muss die Elefanten wiederfinden, um die Ehre seiner Familie zu retten.

In der für ihn fremden Welt kann er jedoch nur überleben, wenn er selbst zum erbarmungslosen Kämfer wird. Mit eisernen Fäusten steht er allein gegen einen schier übermächtigen Gegner und schafft es diesen zu besiegen.

Dieser Film hat eine Spiellänge von 86 Minuten und man sieht Tony Jaa grob geschätzt 60 Minuten davon nur Kämpfen. Die Kämpfe sind richtig klasse und einfach nur sehenswert aber die Story ist, meiner Meinung nach, untergegangen. Als ich mir diesen Film ansah, dachte ich mir danach: "Da hat ja manch Porno mehr Dialoge." Wenn man sich an den Film erinnert, hört man Tony Jaa eigentlich nur sagen: "Wo sind meine Elefanten?" Ansonsten ist da nicht großartig was an Text.

Dieser Film mag zwar von den Machern von "Ong Bak" sein, aber hier haben sie sich anscheinend zu sehr auf dem Erfolg ausgeruht. Denn "Ong Bak" war viel besser. In "Revenge of the Warrior" sieht man einfach zu viele Kampf-Szenen. Da geht die Story einfach dabei unter. Vorallem gibt es keinen wirklichen End-Gegner. Tony Jaa tritt halt die ganzen Bodyguards vom Bösewicht ins Krankenhaus und dann?! Ja, dann ist nichts. Dann kämpft er noch gegen vier Bodybuilder die zwei Meter groß sind und tja... Mehr ist da auch nicht.

Also wenn man auf extrem ausgereifte Kämpfe steht, dann ist dieser Film für 9,99€ keine Geldverschwendung. Wenn man allerdings eine sinnvolle Story mit ordentlichen Kämpfen haben will, dann ist dieser Film zu teuer.


Wie in "Das Vermächtnis der Tempelritter" geht es auch in diesem Film um einen sagenumwogenen Schatz. Benjamin Franklin Gates(Nicolas Cage) ist wieder auf der Suche. Mit seinem Freund und Computer-Genie Riley Poole(Justin Bartha) und seiner, mittlerweile, Ex-Freundin Abigail Chase(Diane Kruger) macht er sich auf eine Reise durch Amerika und Europa.

Anlass zu dieser Suche ist der Fund einer Seite aus dem Tagebuch von John Wilkes Booth(dem Mörder von Abraham Lincoln). Auf dieser Seite wird der Ur-Ur-Großvater von Gates beschuldigt, der Drahtzieher hinter diesem Attentat zu sein. Um den Namen einer Familie wieder rein zu waschen, muss er beweisen, das sein Vorfahr eben nicht dieser Drahtzieher war. Und die kann er nur, in dem er beweist, das sein Vorfahr nur zur Entschlüsselung einer Schatzkarte benutzt wurde.

Wie auch der Vorgänger "Das Vermächtnis der Tempelritter" hat dieser Film viel Spannung aber auch viel Spaß. Es war jetzt zwar nicht so, das ich mich vor Spannung nicht rühren konnte, aber es war auch nicht so, das ich einschlief. Ein gutes Mittelding, wie ich finde. Allerdings hat der Film, wie jeder andere, auch den ein oder anderen Logik-Fehler. Vorallem geht das die Ausgänge von geheimen Tunnel an. Da fragt man sich schon "Hä?". Aber was solls. Man sollte nicht zu viel darüber nachdenken, sonst genießt man den Film nicht mehr als Film.

Zusammenfassend kann ich nur sagen: Wer den ersten Film toll fand, wird den zweiten auch toll finden. :-)

Originaltitel: National Treasure: Book of Secrets
Genre: Abenteuer
Filmlänge:124 Minuten
FSK: ab 12 Jahren(ab 6 Jahren in Begleitung eines Personensorgeberechtigten)
Startdatum: 24.01.2008
Produktion: USA 2007
Verleih: Buena Vista International
Regie: Jon Turtletaub
Produzent: Jerry Bruckheimer, Jon Turteltaub
Darsteller: Nicolas Cage, Diane Kruger, Jon Voight, Harvey Keitel, Justin Bartha, Helen Mirren, Ed Harris, Bruce Greenwood, ...
Buch: Gregory Poirier


(Seite 1 von 2, insgesamt 8 Einträge)   nächste Seite »
Als PDF ansehen: Kategorie Filme | Dieser Monat | Vollständiges Blog