Mär 14: "Lars und die Frauen"
Zunächst suchen Gus und Karin den Rat von Dr. Dagmar Berman, der Dorfärztin. Diese schlägt vor, Bianca wie eine lebende Person zu behandeln, weil Lars dadurch aus seiner Isolation herauskommt. Zuerst wird dieser Vorschlag von Gus, Karin und dem Dorf nicht angenommen. Jedoch ändert sich dies schnell, da alle Lars helfen möchten. Schnell steht Bianca im Mittelpunkt des Dorfes, was Lars nach kurzem missfällt.
Dieser Film ist in meinen augen keine Komödie, wie sie im Kinoprogramm geführt wird. Es gibt zwar einige Stellen an denen man lachen kann, jedoch sehe ich diesen Film eher als Drama. Er zeigt einfach das Leben eines sehr zurückgezogenen Menschen der sich in eine Scheinwelt flüchtet, um aus seinem tristen Dasein ausbrechen zu können. Die Umsetzung mag nicht gerade die beste sein, da sich der Film ab ca. der Hälfte ziemlich zieht. Aber dennoch finde ich den Film recht interessant. Auf DVD würde ich ihn mir allerdings nicht kaufen. Dafür finde ich ihn dann doch zu langweilig.
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