Mär 6: "Revenge of the Warrior"
In der für ihn fremden Welt kann er jedoch nur überleben, wenn er selbst zum erbarmungslosen Kämfer wird. Mit eisernen Fäusten steht er allein gegen einen schier übermächtigen Gegner und schafft es diesen zu besiegen.
Dieser Film hat eine Spiellänge von 86 Minuten und man sieht Tony Jaa grob geschätzt 60 Minuten davon nur Kämpfen. Die Kämpfe sind richtig klasse und einfach nur sehenswert aber die Story ist, meiner Meinung nach, untergegangen. Als ich mir diesen Film ansah, dachte ich mir danach: "Da hat ja manch Porno mehr Dialoge." Wenn man sich an den Film erinnert, hört man Tony Jaa eigentlich nur sagen: "Wo sind meine Elefanten?" Ansonsten ist da nicht großartig was an Text.
Dieser Film mag zwar von den Machern von "Ong Bak" sein, aber hier haben sie sich anscheinend zu sehr auf dem Erfolg ausgeruht. Denn "Ong Bak" war viel besser. In "Revenge of the Warrior" sieht man einfach zu viele Kampf-Szenen. Da geht die Story einfach dabei unter. Vorallem gibt es keinen wirklichen End-Gegner. Tony Jaa tritt halt die ganzen Bodyguards vom Bösewicht ins Krankenhaus und dann?! Ja, dann ist nichts. Dann kämpft er noch gegen vier Bodybuilder die zwei Meter groß sind und tja... Mehr ist da auch nicht.
Also wenn man auf extrem ausgereifte Kämpfe steht, dann ist dieser Film für 9,99€ keine Geldverschwendung. Wenn man allerdings eine sinnvolle Story mit ordentlichen Kämpfen haben will, dann ist dieser Film zu teuer.

Boah, habe ich mich heute aufgeregt. Und das nur, wegen diesen verdammten Updates. Denn nach dem Upgrade auf die neue Version von XUbuntu auf Ezri hat das Internet nicht mehr funktioniert. Weder im Roaming Modus noch sonst wie. Und ich weiß nicht warum. H
Aufgenommen: Jun 08, 23:08